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Jeder hat auf seinem Platz und mit seinen Möglichkeiten versucht,
dem Projekt zum Erfolg zu verhelfen.
Danken möchten wir ganz besonders den vielen Pfarrerinnen und Pfarrern,
die uns die Kirchenbücher
ihrer Gemeinden zur Verfügung stellen. Die Anregung, Bücher zur Verfügung zu stellen, kam oft auf
die Initative der Kirchengemeinderäte zustande. All diesen Personen
gilt unser herzlichster Dank.
Einige Personen seien an dieser Stelle besonders erwähnt:
Unserem Nestor, Herrn Direktor a.D. Friedhard Pfeiffer, sowie Lothar Gerlach
sind wir zu großem Dank verpflichtet. Sie haben die Idee von Kirchenbuch-virtuell mit Nachdruck
vorangetrieben, ohne die beiden Herren würde es heute dieses Portal nicht geben.
Weiter ist die Gruppe der Familienforscher zu nennen.
Frau Anneliese Uckele hat in vielen, vielen Stunden mit ungeheurem Fleiß Auswertungen
zu den Kirchenbüchern der Bayreuther Stadtkirche und einer Reihe anderer Gemeinden erstellt.
Nicht minder fleißig war und ist Herr Rudolf Höhn, der die Auswertungen von Bayreuth
- St. Georgen, Haag/Ofr. und weiteren Kirchengemeinden erarbeitet hat.
Für das erste Kirchenbuch der Kirchengemeinde Ahornberg im Dekanat Münchberg
wurde eine wort- und buchstabengetreue Abschrift erstellt und
die gewonnenen Daten anschließend im Programm GF Ahnen verarbeitet.
Dieses Teilprojekt haben die Herren Dr. Thomas Schörner, Matthias Wagner, Walter Wirth
und Karl Greim verantwortet. Auch Ihnen ein herzliches Dankeschön.
Neben den Familienforschern dürfen die IT - Experten nicht vergessen werden,
die sich manche Nacht um die Ohren geschlagen haben, um die eine oder
andere Funktionalität zur Verfügung zu stellen. Hier seien, stellvertretend für alle anderen,
genannt: Torsten Bauer, Dr. Walter Dörwald, Wolfgang Jaksch, Gerhard Kroder.
Den zahlreichen nicht namentlich Genannten, die uns immer wieder in vielfältiger Weise
unterstützt haben, möchten wir an dieser Stelle recht herzlich danken.
Ein bekanntes Sprichwort sagt, jeder noch so lange Weg beginne mit dem ersten Schritt.
Aus der Idee, die wertvollen alten Kirchenbücher unserer Heimat zu scannen, entwickelte sich seit 1999 Schritt für Schritt das nun zugängliche Portal. Viele Hürden waren und sind auf diesem Weg zu nehmen. Es galt, das notwendige technische Equipment zu beschaffen, das notwendige fachliche Know-How aufzubauen, Mittel zu organisieren, die ersten Gemeinden davon zu überzeugen, ihre Kirchenbücher zur Verfügung zu stellen, die Mitarbeiter stets neu zu motivieren. Alles dies haben Direktor Pfeiffer und der Vorsitzende des ehemaligen Trägervereins des Bürgernetzvereins Bayreuth, Herr Lothar Gerlach, unermüdlich und mit erstaunlicher Beharrlichkeit vorangetrieben. Unzählige Gespräche mussten geführt werden, um berechtigte und weniger berechtige Fragen zu beantworten und Vorbehalte aus dem Weg zu schaffen.
Der Erfolg gibt Friedhard Pfeiffer und Lothar Gerlach jedoch recht: Gegenwärtig sind ca. 900 Bücher oder ca. 435.000 Seiten eingescannt, darunter ca. 830 Kirchenbücher aus 26 Gemeinden, und dies unter Schonung der wertvollen Originale in einer Qualität, die selbst von unseren größten Kritikern anerkannt wird.
Die Anfänge waren bescheiden. Im Jahre 1999 wurde mit einem S/W-Scanner gestartet. Schon bald erkannte das Team, dass die selbst gesetzten Anforderungen an die Qualität damit nicht erfüllt werden können. Ein hochwertiger Farbscanner musste her ! Im September 2000 konnte ein Farb-Scanner vom Typ OMNISCAN 6000 COLOR der Fa. Zeutschel angeschafft werden, ein Gerät, das auch in Staatsbibliotheken eingesetzt wird. Schon im Herbst 2000 folgte der erste Internetauftritt als www.kirchenbuch-virtuell.de mit den bis dahin erzielten Ergebnissen. Im März 2001 wurden die Scans auf Wunsch des Landeskirchlichen Archivs wieder aus dem Internet genommen. Zu viele juristische Fragen waren unbeantwortet; zudem fehlte es an der grundsätzlichen Bereitschaft, sich auf einen virtuellen Lesesaal einzulassen. Das Team Kirchenbuch-virtuell schrieb an den Landesbischof und stellte das Vorhaben vor. Der Landesbischof signalisierte Gesprächsbereitschaft, doch konnten erst 2004 nach einem Wechsel in der Leitung des Landeskirchlichen Archiv erste persönliche und konstruktive Gespräche geführt werden.
Nicht unerwähnt soll bleiben, dass häufig über, jedoch nicht mit Vertretern des Teams Kirchenbuch-virtuell gesprochen wurde und wird.
Wir freuen uns über jede kritische Nachfrage und sind gerne bereit, Interessierten Einblick in unsere Arbeit zu gewähren. Seien Sie aber gewarnt: Ehrenamtliche Mitarbeiter werden immer benötigt und die Herren Pfeiffer und Gerlach verstehen es hervorragend, neue Mitglieder für das Team zu gewinnen.
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